Häufig gestellte Fragen zu gefiltertem Osmosewasser

Mit der Umkehrosmose zu Gesundheit und Wohlbefinden...

Osmosewasser ist totes Wasser

Gerne wird entmineralisiertes Wasser als totes Wasser bezeichnet. Das ist eine bewußt gestreute Falschinformation in der Bevölkerung.

Jede Art von Wasser, egal ob Leitungswasser, Trinkwaser, Osmosewasser, Umkehrosmoewasser, Mineralwasser oder Quellwasser, das über eine Länge von min. 80 m in einem geschlossenem Leitungssystem, mit mehr als zwei bar Druck gelaufen ist, ist totes Wasser. D. h., die kristalline Struktur ist zerstört.
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Jedes Wasser sollte unbedingt vor dem Trinken vitalisiert/informiert werden. Nur dann kann man lebendiges Wasser trinken.

Durch die Informierung erhält das Wasser wieder seine lebensspendende & kristaline Struktur zurück.

Beobachten Sie doch einmal eine Eisblume an Ihrem Fenster und wischen Sie darüber. Das Eis ist noch da, aber die Schönheit und die kristaline Struktur der Eisblume ist zerstört.

Gefiltertes Wass ist

ärmer an Mineralstoffen
Diese Frage ist mit einem kleinen Rechenbeispiel schnell beantwortet. Je nach Menge der gelösten Mineralien im Wasser (Bodenseewasser 17,71 mg Magnesium/l), ist für einen erwachsenen Menschen (300 – 600 mg Magnesium täglich) die Menge von 34 Liter Bodenseewasser pro Tag nötig um seinen Magnesiumbedarf zu decken.

Gerne wird man auf die Trinkwasserqualität des Bodensees von den öffentlichen Versorgern, den Medien und der Bevölkerung in Baden-Würtemberg verwiesen.

Nehmen wir nun an, dass jemand zwei Liter „bestens kontrolliertes Leitungs-/Bodenseewasser täglich trinkt. Folglich wäre bei der getrunkenen Menge von 2 Litern 1/35 der empfohlenen Tagesmenge Magnesium aufgenommen. Bei vielen Erwachsenen müssen jetzt von der Mineralstoffbilanz die sogenannten Mineralstoffräuber abgezogen werden: z. B. Kaffee, schwarzer Tee, Zigaretten, Süßigkeiten, Alkohol, Milchprodukte jeder Art, Zucker und Fleisch um nur die häufigsten Ernährungsfehler unserer Zeit anzuführen.
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Bio-Chemiker forschen am lebenden Organismus. Diese haben herausgefunden, dass die im Wasser gelösten Mineralien nicht in eine menschliche Zelle eindringen können und somit auch keinen Nutzen für den Organismus haben. Grund ist, daß nur die Mineralien die in eine Zelle eindringen können für die Verstoffwechselung zur Verfügung stehen. Alle diese Mineralien die diese Eigenschaft besitzen kommen ausschließlich aus Pflanzen!

Fazit: Mineralien im Wasser haben keine Relevanz für die meschliche Ernährung. Ihr Mineralstoffbedarf muss aus einer gesunden, grünen Ernährung aufgenommen werden.
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Ist es richtig, dass bei Umkehrosmose sehr viel

Wasser ungenutzt in den Abfluß läuft?

Das häusliche Wasserwerk (Ihre Umkehrosmoseanlage, auch Osmoseanlage genannt) ist immer wassersparender und umweltfreundlicher als jedes gekaufte Mineralwasser!

Es ist zwar richtig, daß eine gewisse Menge Spühlwasser für den Betrieb der Hauptfilter (Umkehrosmosemembran) nötig ist, jedoch bedenken Sie bitte, daß nur für die Reinigung einer Mehrwegflasche von 0,5 Liter ca. 300 ml Leitungswasser zur Reinigung aufgewendet werden muß. Zusätzlich entstehen lange Transportwege. Bei Einwegflaschen sieht die Ökobilanz noch schlechter aus!

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. in Berlin hat errechnet, dass Mineralwasser im Durchschnitt insgesamt 260 Kilometer transportiert wird. Der Bundesbürger schleppt pro Jahr etwa 137 Liter Mineralwasser nach Hause. Diese Menge deckt nicht ansatzweise den Trinkwasserbedarf eines Erwachsenen.
Umkehrosmosetechnik steigert den Spülwasserverbrauch
Dieser sich unverständlicher Weise hartnäckig haltende Vorwurf ist schnell ausgerechnet und wird Sie von Ihrem neuen Wasserfilterschnell überzeugen:

Bei der ersten Inbetriebnahme ist ein längerer Spülvorgang nötig. Dieser verursacht ca. 1.500 Liter Wasserverbrauch. Die Produktion eines Liters reinstem Trinkwassers benötigt 4 Liter (1 Liter Trinkwasser und 3 Liter Spühlwasser). Wir rechnen nun für einen Single-Haushalt mit einem täglichen Trinkwasserbnedarf von 2 Liter. D. h., an einem Tag werden auf der Wasseruhr 8 Liter gezählt und in einem Jahr 2.920 Liter.

Auf die Sicht von vier Jahren sind das insgesamt 13.180 Liter Wasserverbrauch (3.295 Liter p. a.). Ein m³ (1.000 Liter) Leitungswasser kostet inkl. Kanalgebühr in der BRD bis 8 €. In der Summe entstehen für eine Person reinstes Trinkwasser im Jahr somit ca. 27 € Wasserkosten.

Würden Sie Mehrwegflaschen aus Glas kaufen und die gleiche Mege Wasser trinken, dann wären am Tag drei 0,7 Literflaschen durch die Industrie zu reinigen. Der Wasserbedarf dafür beträgt ca. 1,5 Liter. Die Mineralwasserindustrie kann sich das Spühlwasser leisten, weil, z. B. Röhnsprudel im Angebot je Liter 0,52 € kostet (09.03.2016, Internetseite eines großen dt. Getränkehändlers). Bei einem Verbrauch von zwei Liter täglich kostet das im Vergleich 380 € jährlich (Ihre Wasserkosten 27 €). Zusätzlich kommen die Transportwege als Umweltbelasung dazu.

Fazit: Je Liter Umkehrosmosewasser entstehen nur 0,037 € (versteckte) Wasserkosten.

Diese Umkehrosmoseanlage ist in der Anschaffung so teuer. Rechnet sich das?
Ihre Umkehrosmoseanlage verursacht auf die Sicht von 30 Jahren bei einem Singlehaushalt Wasserkosten von 0,24 € je Liter Osmosetrinkwasser.

Für einen 4-Personenhaushalt kostet der Liter Reinstwasser nur noch 0,09 €. Bei diesem Preis ist ein jährlicher Filterwechsel, Wasser- und Kanalgebühren sowie die Anschaffung berücksichtigt. Zusätzliche Kosten für Reparatur entstehen Ihnen nicht, weil wir für die Dauer eines Filterabonements kostenlosen Austausch garantieren!
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Der Selbsteinbau soll schwierig sein?
Sie erhalten von uns eine schriftliche Einbauanleitung. Der Zeitaufwand beträgt üblichgerweise 30 bis 90 Minuten.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit den kostenlosen Rückruf-Service zu nutzen.
Wenn alles nichts hilft, dann können Sie sich auch Ihre Umkehrosmoseanlage von uns nach Aufwand einbauen lassen.

Wie führe ich die Wartung durch?
Sie erhalten von uns eine schriftliche Wartungsanleitung.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit den kostenlosen Rückruf-Service zu nutzen. Hierzu können Sie den Service des Ersatzfilter-Abonements nutzen und erhalten jedes Jahr pünktlich alle benötigten Teile zugesandt.

Wenn alles nichts hilft, dann können Sie sich auch Ihre Umkehrosmoseanlage von uns nach Aufwand warten lassen.

Entmineralisiert Umkehrosmosewasser den Körper?

Uns sind mehrere tausend Erwachsene bekannt, die Umkehrosmosewasser seit zum Teil über 15 Jahre trinken. Uns sind ebenso viele hunderte Kinder bekannt, die ihr ganzes Leben nur Umkehrosmosewasser zum trinken bekamen und keines hatte davon je Mangelerscheinungen.

Tatsache ist jedoch, daß Wasser ab einer bestimmten Verschmutzung oder Sättigung (80 mS) keine reinigende Wirkung im Körper hat, sondern sogar mitgebrachte Stoffe im Körper eingelagert werden. Der Volksmund nennt diesen Vorgang auch Verschlackung. Bis zu 1 g täglich kann eingelagert werden. Das entspricht in 40 Jahren 14,60 kg. Der Körper muß dann zusätzlich Wasser einlagern, damit das Gewebe nicht völlig versalzt, bzw. verätzt.

Bereits vor rund 100 Jahren wurde nachgewiesen, daß eine verminderte Nährstoffversorgung der Zellen, egal ob durch Verschlackung oder durch Steß) zu Krebs führt.

Ist Osmosewasser auch für Tiere geeignet?
Tiere sind viel klüger, als wir Menschen. Stellen Sie für Ihr geliebtes Haustier an einer Stelle, an der sonst kein Wasser steht, zwei gleiche Wasserschüsseln auf. Eine mit Umkehrosmosewasser und die andere mit Leitungswasser. In nahezu 100% der Fälle trinken die Tiere nur das Osmosewasser.

In der ersten Zeit kann es sogar sein, das Ihr Liebling deutlich mehr trinkt als Sie es gewohnt sind. Dies reguliert sich nach einer sehr unterschiedlichen Dauer, je nach Tier, wieder auf das übliche Maß.

Wieviel Wasser braucht der Mensch täglich?
Die Schulmedizin gibt hier als Richtwert die Wassermenge von 35 ml je kg Körpergewicht an (bei 55 kg Körpergewicht = 1,9 Liter). Dieser Wert ist für Mischköstler sicherlich angemessen. In anderer wissenschaftlicher Literatur wird die Menge von 0,5 bis 1 Liter je Tag angegeben. Hier ist die Ernährung jedoch fast ausschließlich Rohkost oder vegan.

Geben Sie Ihrem Körper Zeit auf Ihr neues, sauberes Wasser zu reagieren. Sie werden die passende Wassermenge für sich und Ihre Lebensumstände sehr bald herausfinden.

Wie sauber ist deutsches Trinkwasser?

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Die Qualität des Trinkwassers ist regional sehr unterschiedlich. Grundsätzlich leisten die Wasserversorger in Deutschland sehr gute Arbeit. Jedenfalls in Bezug auf den von der Politik bewilligten Finanzrahmen. Es ist eine herausragende Leistung der öffentlichen Wasserversorger, auf ein so großes Gebiet permanent Wasser, in unbegrenzter Menge zur Verfügung zu stellen.

Die verschiedensten Einflüsse entscheiden über die regionale Qualität des Leitungswassers. Hat Ihre Gemeinde Quell-, Oberflächen- oder Brunnenwasser? Oder eine Mmischung daraus? Kommt Ihr Wasser direkt aus dem Gebirge oder Wald? Wieviele Klär- und Industrieanlagen sind flußaufwärts?
Anfang des 3. Jahrtausends gaben die öffentlichen Wasserversorger zu, dass sich bis 2.400 Chemikalien im Trinkwasser befinden. Im Jahr 2012 wurden bis 3.000 Chemikalien zugegeben. Wenn die Tendenz diese Geschwindigkeit beibehält, dann wird Deutschland bei der nächsten WHO-Wassertestung noch weiter zurückfallen. 2002 & 2003 war die BRD auf Platz 57 von 122 getesteten Nationen. Das ist der Vorletzte Platz in der EU. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass wir ein industrialisierter Agrarstaat und eine Industrienation von Beginn an sind und eine sehr hohe Einwohnerdichte haben. Anstatt Gegenmaßnahmen einzuleiten üben sich die Regierungsparteien, egal welcher politischen Farbe, schon immer in Beschwichtigung und Erhöhung der Grenzwerte.

Giftige Chemikalien in unserem Trinkwasser?

Toxine, Pesdizide, Schwermetalle, Pharmazeutika, Drogen u. v. m., alles im Leitungswasser. Solange die Grenzwerte eingehalten werden, oder eine Sondergenehmigung vorliegt, soll dieses „Trinkwasser“ angeblich gesund sein. Viele dieser Substanzen sind an und für sich schon tödlich. Andere sind in extrem hoher Dosis ohne jede Auswirkung. Jedoch sind diese Chemikalien grundsätzlich alle in geringsten Mengen, im Zusammenspiel mit anderen Schadstoffen im Trinkwasser, höchst bedenklich oder lebensbedrohlich. Dies haben Wissenschaftler schon vor vielen Jahren nachgewiesen.

Wissen Sie welcher Chemie-Coktail aus Ihrem Wasserhahn kommt? Egal - Ihr Wasserversorger weis es auch nicht.

Ein Wasserfilter mit Umkehrosmosetechnik als hauseigenes Wasserwerk, gibt Ihnen die Sicherheit ein Trinkwasser frei von jeglichen Schadstoffen zu haben. Jährlich durchgeführte Wasseranalysen unserer Kunden mit eigenem Brunnen beweisen, dass zu einem Großteil die von der Trinkwasserverordnung erfassten Stoffe, nicht mehr nachweisbar, die Übrigen nur noch in geringsten Mengen vorhanden sind.
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Worauf ist beim Kauf eines Wasserfilters zu achten?

Die entscheidende Frage ist: Was möchten Sie sicher aus dem Trinkwasser für sich und Ihrer Familie entfernt haben?

Die einzige Filtertechnik die bis zu 100% filtern kann ist die Umkehrosmosetechnik oder Molekularfiltration.
Auftisch- oder Untertischanlagen?

Auftischanlagen

Auftischanlagen stehen sehr schnell im Weg, haben meist ein Schlauchwirrwarr, verbrauchen sehr viel Platz oder sind zu klein ausgelegt und haben somit nicht die Filterleistung die Sie haben sollten.

Untertischanlagen

In der Regel gibt es immer ein Plätzchen für einen guten Wasserfilter in Ihrem Küchenschrank. Die Zuleitungen sind gut verstaut und Sie können ohne Nachteile alle Vorteile Ihrer hauseigenen „Quelle“ genießen.

Mit oder ohne Vorratsbehälter bzw. Wassertank?
Es gibt viele ‚Vorteile die für Umkehrosmoseanlagen mit einem Wassertank sprechen. Entscheidend sind jedoch drei Faktoren:

1. Die Tanks sind sehr schwer zugänglich und somit kaum so zu reinigen, dass Sie garantiert Keimfrei gehalten werden.

2. Sie benötigen viel Platz in Ihrem Küchenschrank.

3. Osmosefilter mit Vorratsbehälter sollten von Fachpersonal gewartet werden. Somit entfällt ein günstiger Filterwechsel, den Sie selbst erledigen können.
Mit oder ohne Druckerhöhungspumpe?
Wir lehnen Elektropumpen in Verbindung mit Trinkwasser strikt ab. Aus technischer Sicht ist dies auch nur in den seltensten Fällen zwingend nötig. Üblicherweise ist der Leitungsdruck in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus hierfür ausreichend. Weniger Bauteile bedeutet für Sie auch weniger Kostenrisiko. Garantie auf diese Bauteile gibt Ihnen niemand.
Servicetechniker oder Selbstwartung?
Es gibt Wasserfilter mit Umkehrosmosetechnik die nur schwer, oder gar nicht zur Selbstwartung geeignet sind.

Vorallem nach einigen Jahren des Betriebes, steigt die Fehlerquote einzelner Bauteile und die Fehlersuche ist für Laien sehr schwierig.

Unsere Umkehrosmoseanlage ist so ausgelegt, daß Sie selbstverständlich reinstes Wasser erhalten, jedoch auch ohne spezielle Schulung die Wartung selbst durchführen können.

Möchten Sie dennoch die Wartungsarbeiten nicht selbst durchführen, dann können Sie auch einen Service-Techniker bei uns ordern.
Billigkauf oder Vollgarantie?
Das Angebot im Internet an Wasserfiltern ist groß. Seit Jahren kommen zu uns Menschen die über Nacht keinen Ansprechpartner mehr haben, weil die Verkäufer und Service-Techniker einfach verschwunden sind.
Häufig wird mit 30 Jahren Garantie oder Funktionsgarantie geworben. Was bekommen Sie eigentlich bei einem Garantiefall?

Bei uns ist das ganz einfach: Sie kaufen einen Wasserfilter auf höchstem Niveau und erhalten järlich, alle für eine Wartung auszutauschenden Teile und Filter zum Festpreis.

Sollte ein Defekt auftreten erhalten Sie von uns eine Ersatzanlage kostenfrei zugesandt. Das defekte Gerät nehmen wir auf unsere Kosten zurück.
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